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            <title>Die Linke MdB Sonja Lemke: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke MdB Sonja Lemke</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 05:46:08 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-449429</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 09:45:02 +0200</pubDate>
                <title>Scheckübergabe für KOBER</title>
                <link>https://www.sonja-lemke.de/themen/dortmund-hamm/news/scheckuebergabe-fuer-kober/</link>
                <author>Sonja Lemke, MdB</author>
                <description>Das Café Come In bietet in der Dortmunder Nordstadt einen geschützten Rückzugsort für Sexarbeiterinnen und Frauen in prekären Lebenslagen. Damit auch der Innenhof gut genutzt werden kann, konnten wir mit einer Spende aus dem Fraktionsverein der Fraktion Die Linke im Bundestag dazu beitragen, dass wetterfestes Mobiliar gekauft werden konnte und nun in jeder Wetterlage genutzt werden kann. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Danke an das Team von Kober für eure tolle und wichtige Arbeit!</p>
<p>Ihr habt einen Verein oder Initiative und braucht Geld? Der Fraktionsverein von die Die Linke im Bundestag unterstützt eure Projekte! Mehr Infos unter <a href="https://www.fraktionsverein.de/der-verein/" target="_blank" class="link-extern">www.fraktionsverein.de</a></p>
<p>Ihr kommt aus Dortmund und Umgebung? Wendet euch gerne direkt an mein Team:&nbsp;<br>sonja.lemke@bundestag.de</p>]]></content:encoded>
                <category>Dortmund</category><category>titelseite</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-449309</guid>
                <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 21:19:17 +0200</pubDate>
                <title>Dortmund auf dem Weg in die Überwachungsdystopie</title>
                <link>https://www.sonja-lemke.de/themen/dortmund-hamm/news/dortmund-auf-dem-weg-in-die-ueberwachungsdystopie/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. August startete DSW21 KI-gesteuerte Videoüberwachung im Dortmunder Hauptbahnhof. In einem WDR-Bericht legen die Verantwortlichen ihre Beweggründe dar. <a href="https://www1.wdr.de/nrw/dortmund/dortmund-ubahn-sicherheit-videobeobachtung-ki-100.html" target="_blank" title="https://www1.wdr.de/nrw/dortmund/dortmund-ubahn-sicherheit-videobeobachtung-ki-100.html" rel="noreferrer"><u>https://www1.wdr.de/nrw/dortmund/dortmund-ubahn-sicherheit-videobeobachtung-ki-100.html</u></a></p>
<p>Dazu Sonja Lemke, Mitglied des Bundestags für die Linke:</p>
<p>„Mit diesem KI-System wird Dortmund zur Überwachungsdystopie. Das Verhalten von allen Dortmunder*innen wird automatisiert bewertet und alles was von der Norm abweicht alarmiert das Überwachungssystem.</p>
<p>Das Statement der zuständigen DSW21-Menschen zeigt, wie wenig sie wissen wie KI-Systeme funktionieren. Denn KI-Systeme verstehen kein Verhalten von Menschen und sie erkennen auch keine Gefahren. Sie wurden auf gigantischen Datenmengen trainiert und alles was dem dort ermittelten Durchschnitt nicht entspricht kann einen Alarm auslösen. Auch wenn es kein Notfall und keine Straftat ist. Jeder kann ins Visier geraten und die Daten von allen werden ausgewertet.</p>
<p>Diese KI-Überwachung führt gerade im Dortmunder Hauptbahnhof zu noch mehr Ausgrenzung von armen und obdachlosen Menschen. Nachdem durch das Bettelverbot schon diesen Menschen die Lebensgrundlage entzogen wurde, wird jetzt in einem der wenigen wettergeschützten Bereiche in der Innenstadt ein System aufgebaut, das alleine bei Aufenthalt zur Alarmierung des Sicherheitsdienstes führt. Das ist Menschenverachtend!“</p>
<p>Bei dem KI-System handelt es sich um einen Test, der bei Erfolg auf die ganze Stadt ausgeweitet werden soll.</p>
<p>Sonja Lemke: „Es ist jetzt Zeit sich gegen diesen Angriff auf unsere Grundrechte zu wehren! Wir müssen jetzt laut werden und DSW21 klar machen, dass wir das nicht akzeptieren. Da es sich um einen Test handelt, kann jede*r Dortmunder*in dafür sorgen, dass er fehlschlägt. Einfach indem man das KI-System auslöst, wenn man sich im Bahnhof aufhält: Tanzt, taumelt, vermummt euch, boxt in die Luft oder legt euch auf den Boden. Alles was von der Norm abweicht macht es schwieriger uns zu überwachen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Digital</category><category>Dortmund</category><category>titelseite</category>
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                <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 14:19:37 +0200</pubDate>
                <title>Austausch mit dem Betriebsratsvorsitz von Thyssen Krupp Steel Dortmund</title>
                <link>https://www.sonja-lemke.de/themen/dortmund-hamm/news/austausch-mit-dem-betriebsratsvorsitz-von-thyssen-krupp-steel-dortmund/</link>
                <author>Sonja Lemke, MdB</author>
                <description>Ich habe mich diese Woche mit dem Betriebsratsvorsitz von Thyssen Krupp Steel Dortmund getroffen. Dortmund ist sehr konkret von Stellenstreichungen betroffen. Die Forschungsabteilung soll nach Duisburg verlagert werden. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu sollen ganze Arbeitsbereiche, wie der Werksschutz, die Logistik und selbst der Arbeitsschutz ausgelagert und an Fremdfirmen vergeben werden. Als Betriebsrat kämpfen sie für den Erhalt der Arbeitsplätze und für sozialverträgliche Lösungen. Mehr Infos <a href="https://www1.wdr.de/wirtschaft/unternehmen/thyssenkrupp-arbeitsplaetze-forschung100.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>
<p>Die Stahlindustrie steht außerdem vor gigantischen Herausforderungen. Damit die Energiewende dort gelingen kann muss genügend grüner Wasserstoff zur Verfügung stehen. Dafür braucht es eine klare Priorisierung von Wasserstoff für die Industrieprozesse, bei denen er wirklich notwendig ist.</p>
<p>Danke für den Austausch und eure gute Arbeit!</p>]]></content:encoded>
                <category>Dortmund</category><category>titelseite</category>
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                <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 13:11:47 +0200</pubDate>
                <title>Es reicht! Auf die Straße gegen den Sozialabbau der Regierung!</title>
                <link>https://www.sonja-lemke.de/themen/dortmund-hamm/news/es-reicht-auf-die-strasse-gegen-den-sozialabbau-der-regierung/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Während Millionen Menschen in Deutschland jeden Monat darum kämpfen, über die Runden zu kommen, plant die Bundesregierung kurz vor der Sommerpause ein weiteres Reform-Paket, das nichts anderes ist als ein Frontalangriff auf den Sozialstaat. Arbeiter*innen, (Allein-)Erziehende, Studierende, Alte oder kranke Menschen – diese geplanten Kürzungen betreffen uns alle!</p>
<p>Ich stehe an der Seite von Es reicht!-Ruhrpott und der Ruhrpott Rebellion der IG-Metall. Wir gehen auf die Straße! Schließt euch den nächsten Demos im Pott an!</p>
<h3><strong>Es reicht! Ruhrpott</strong></h3>
<p>29. Juni Bochum<br>13. Juli Duisburg&nbsp;<br><strong>27. Juli Dortmund</strong></p>
<p><a href="https://www.die-linke.de/mitmachen/kampagnen/es-reicht-das-leben-bezahlbar-machen/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.die-linke.de/mitmachen/kampagnen/es-reicht-das-leben-bezahlbar-machen/</a></p>
<h3>Ruhrpott Rebellion</h3>
<p>3. Juli Gelsenkirchen<br>4. Juli Duisburg&nbsp;<br>7. Juli Wetter<br>10. Juli Bochum&nbsp;<br><strong>11. Juli Großdemo in Dortmund!</strong></p>
<p><a href="https://ruhrpottrebellion.org/termine" target="_blank" rel="noreferrer">ruhrpottrebellion.org/termine</a></p>
<p>Wir sehen uns auf der Straße!<br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447894</guid>
                <pubDate>Sun, 31 May 2026 14:25:36 +0200</pubDate>
                <title>Parlamentarische Beobachtung der Ende Gelände Proteste in Hamm</title>
                <link>https://www.sonja-lemke.de/themen/dortmund-hamm/news/parlamentarische-beobachtung-der-ende-gelaende-proteste-in-hamm/</link>
                <author>Sonja Lemke, MdB</author>
                <description>Vom 27. – 31. Mai war das Ende-Gelände-Klimacamp in Hamm und von dort aus starteten mehrere Blockadeaktionen. Der silberne Finger (=Demonstrationszug) blockierte die Europipe Auslieferung in Mühlheim, einem der größten Hersteller von Gaspiplines. Der Regenbogenfinger blockierte die Frühschicht bei KNDS, die Waffenstahl für Panzer produzieren. Der lilane Finger blockierte die Baustelle de neuen Gaskraftwerkes in Scholven, Gelsenkirchen. Der pinke Finger blockierte die Zufahrtsstraße zum Kraftwerk Voerde in Dinslaken.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Ich war als parlamentarische Beobachtung vor Ort. Ich habe am Freitag den pinken Finger durch Hamm zum Bahnhof begleitet. Immer wieder hielt die Polizei die Demonstration an. Nach einem Ausbruchsversuch zum Bahnhof schlug die Polizei auf Demonstrierende ein und kesselte sie am Bahnhof. Nach einigem hin und her konnten sie erst zu Versammlung dazustoßen und dann zum Bahnhof in den Zug einsteigen.</p>
<p class="text-justify">Am nächsten morgen war ich mit dem grünen Finger unterwegs. Sie wurden kurz nach dem Aufbruch vom Camp gekesselt. Nachdem eine Demonstration angemeldet wurde , ging es für sie in Richtung Kraftwerk. Sie wurde ständig von der Polizei angehalten, die gewünschten Routen wurden nicht genehmigt und sie wurden ständig auf Umwege geschickt. Eine Person wurde wegen angeblicher Vermummung aus der Demo gezogen und in die Gesa nach Dortmund gebracht. Nach vielem hin und her waren sie um halb 3 zurück am Camp.</p>
<p class="text-justify">Die Proteste von Ende Gelände sind so wichtig, weil sie dahin gehen wo vor Ort die Strukturen des fossilen Kapitalismus, der Ausbeutung des globalen Südens und der Kriegstreiberei sind. Und sie zeigen uns was wir mit Protesten alles erreichen können. Sie erfahren so viel Repression, weil ihre Proteste wirkungsvoll sind.</p>
<p class="text-justify">Als parlamentarische Beobachtung haben wir die Polizei und ihre Aktionen im Blick (und ich glaube alleine das verhindert schon Gewalt). Wir können durch das parlamentarische Auskunftsrecht Informationen einholen. Vor allem werden wir zu festgenommenen Personen gelassen, können mit ihnen sprechen, schauen ob es ihnen gut geht und in Erfahrung bringen wohin sie gebracht werden.</p>
<p class="text-justify">Wenn ihr die Aktionen von Ende Gelände unterstützen wollt, aber euch Besetzungen zu heftig sind: Damit eine solche Aktion starten kann braucht sie viele Menschen, die unterstützen wie die Camp-Orga, Küfa, Anmeldung von Kundgebungen, damit über Anreiserecht Mobilität gewährleistet ist und natürlich braucht auch Ende Gelände einfach Geld ( <a href="https://www.ende-gelaende.org/spenden/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ende-gelaende.org/spenden/</a> ).</p>]]></content:encoded>
                <category>Dortmund</category><category>titelseite</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447795</guid>
                <pubDate>Tue, 26 May 2026 12:09:03 +0200</pubDate>
                <title>Nächste Berlin-Fahrt: Es wird digital- und forschungspolitisch!</title>
                <link>https://www.sonja-lemke.de/themen/dortmund-hamm/news/naechste-berlin-fahrt-es-wird-digital-und-forschungspolitisch/</link>
                <author>Sonja Lemke, MdB</author>
                <description>Lust auf eine politische Reise nach Berlin? Vom 6. bis 8. Juli findet meine nächste BPA-Fahrt statt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Eine BPA-Fahrt ist eine Informationsreise nach Berlin, die vom Bundespresseamt (BPA) organisiert wird.<br>Bundestagsabgeordnete laden dabei Menschen aus ihrem Wahlkreis und Umgebung ein, den Bundestag zu besuchen und Politik vor Ort kennenzulernen.<br><br>Bei dieser Fahrt geht es um die Themen Digitalisierung und Forschung, mit denen ich mich im Bundestag beschäftige. Du brauchst dafür aber keine Vorkenntnisse oder besonderes Fachwissen, Interesse an den Themen reicht völlig aus.<br><br>Geplant sind unter anderem (unter Vorbehalt):<br>• Besuch im Bundestag inklusive Gespräch und Diskussion mit mir<br>• Walking Tour durch Kreuzberg mit Bits &amp; Bäume<br>• Besuch der Bundesnetzagentur<br>• Besuch des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt<br><br>Inklusive sind:<br>• An- und Abreise mit dem ICE ab Dortmund Hbf<br>• zwei Hotelübernachtungen<br>• zwei Mahlzeiten pro Tag<br>Wir empfehlen einen freiwilligen Eigenanteil von 10–20 € pro Person für Trinkgelder und Honorare. Dieser wird auf der Hinfahrt in bar eingesammelt.<br><br>Die Unterbringung im Hotel erfolgt in Doppelzimmern, eingeteilt nach Geschlecht und Alter.<br><br>Für die Teilnahme ist ein gültiges Ausweisdokument oder eine Duldung erforderlich. Die Programmpunkte und Touren finden auf Deutsch statt. Daher empfehlen wir eine Teilnahme nur, wenn du Deutsch verstehst.<br><br>Du hast Lust, mitzukommen? Dann melde dich bis zum 10. Juni im Anmeldeformular an. Es ist sehr wichtig, dass du alle Angaben vollständig und korrekt machst.</p>
<p><br>Nach deiner Anmeldung erhältst du eine Eingangsbestätigung von uns. Sollten mehr Anmeldungen eingehen als Plätze verfügbar sind, entscheidet das Los, wer teilnehmen kann.Nach Ablauf der Frist informieren wir dich zeitnah, ob du dabei bist. Sobald du eine Zusage von uns erhältst, ist deine Anmeldung verbindlich.<br><br>Zum Anmeldeformular:<br><a href="https://www.ui-deref.de/r/?to=https://cryptpad.fr/form/%23/2/form/view/fXlSyFQQ4CVEO0Os7bvBNlG3kEvrVtYRmVQGZ-GhU2g/embed/&amp;tt1=N2gPyMYqkNAzJu8XPK9e2e_ZxgNdb-VHBfmsOWP2d8EDURBqg8EQal-Pw6LO2qLD3li10kR6XYkA1EQamVkLAEzniNymFSy06GHl4IXt1hc" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">https://cryptpad.fr/form/#/2/form/view/fXlSyFQQ4CVEO0Os7bvBNlG3kEvrVtYRmVQGZ-GhU2g/embed/</a><br><br>Hinweis:<br>Während der Fahrt werden Foto- und Videoaufnahmen für Social Media gemacht. Mit deiner Anmeldung erklärst du dich damit einverstanden, auf diesen Aufnahmen zu erscheinen.<br>&nbsp;</p>
<p>Falls du Fragen zur Fahrt oder zur Anmeldung hast, melde dich gerne unter sonja.lemke@bundestag.de<br>Wir freuen uns auf eine tolle Zeit mit dir in Berlin!&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Dortmund</category><category>titelseite</category>
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                <pubDate>Sun, 17 May 2026 09:25:17 +0200</pubDate>
                <title>Solidarität mit den Streikenden des Einzelhandels!</title>
                <link>https://www.sonja-lemke.de/themen/dortmund-hamm/news/solidaritaet-mit-den-streikenden-des-einzelhandels/</link>
                
                <description>Am Freitag streikten die Beschäftigten des Einzalhandel und zogen in einer Demonstration durch Dortmund. Ob bei Ikea, Kaufland, oder H&amp;M beschäftigt, gemeinsam waren sie auf der Straße um für gute Arbeit zu kämpfen. Wir waren dort, um die Streikenden zu unterstützen!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gewerkschaft ver.di kämpft für eine Lohnerhöhung von 7%, mindestens aber 225€ mehr im Monat und eine Erhöhung der Ausbildungsvergütung von 150€ bei einer Laufzeit von 12 Monaten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir unterstützen die Forderung und stellen uns hinter den Kampf für gute Arbeit für alle!</p>
<p>Mehr Infos:</p>
<p><a href="https://www.verdi.de/nrw/presse/pressemitteilungen/arbeitgeber-legen-angebot-unterhalb-inflation-verdi-ruft-handel-nrw-streiks" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.verdi.de/nrw/presse/pressemitteilungen/arbeitgeber-legen-angebot-unterhalb-inflation-verdi-ruft-handel-nrw-streiks</a></p>
<p><a href="https://www1.wdr.de/wirtschaft/kaufland-rewe-ikea-streik-verdi-freitag-nrw-100.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www1.wdr.de/wirtschaft/kaufland-rewe-ikea-streik-verdi-freitag-nrw-100.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Dortmund</category><category>titelseite</category>
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                <pubDate>Wed, 06 May 2026 11:19:18 +0200</pubDate>
                <title>Workshop mit Francis Seeck am 23. Mai 2026: Class matters – Klassismus erkennen und entgegenwirken</title>
                <link>https://www.sonja-lemke.de/themen/dortmund-hamm/news/workshop-class-matters-klassismus-erkennen-und-entgegenwirken/</link>
                <author>Sonja Lemke, MdB</author>
                <description>Klassismus bezeichnet die Diskriminierung entlang Klassenherkunft oder Klassenposition. Besonders betroffen sind Menschen aus der Arbeiter*innen- und Armutsklasse, insbesondere erwerbslose, armutsbetroffene oder wohnungslose Menschen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl soziale Ungleichheiten in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben, wird Klassismus im politischen und gesellschaftlichen Diskurs häufig wenig thematisiert.</p>
<p>Der Workshop führt in zentrale Perspektiven der Klassismuskritik ein. Gemeinsam wird der Frage nachgegangen, wie Klassismus in gesellschaftlichen Strukturen wirkt und welche Rolle politische Akteur*innen und soziale Bewegungen bei seiner Kritik und Überwindung spielen können.&nbsp;</p>
<p>Neben einem kurzen Input stehen Austausch, Diskussion und gemeinsame Reflexion im Mittelpunkt. Ziel ist es, Ansatzpunkte für eine klassismuskritische politische Praxis zu entwickeln.<br><br><strong>Francis Seeck</strong> ist Professor*in für Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Demokratie- und Menschenrechtsbildung an der TH Nürnberg. Francis Seecks Arbeitsschwerpunkte sind Klassismus(kritik), politische Bildung, Antidiskriminierung und menschenrechtsorientierte Soziale Arbeit. Seit 2010 arbeitet Francis Seeck als Antidiskriminierungstrainer*in und politische Bildner*in. 2020 gab Francis Seeck gemeinsam mit Brigitte Theißl bei Unrast den Sammelband Solidarisch gegen Klassismus heraus. 2022 erschien bei Atrium die antiklassistische Streitschrift Zugang verwehrt und 2024 bei Unrast Klassismus überwinden. Mehr Infos unter <a href="http://www.francisseeck.net/" target="_blank" class="external link-extern" rel="noreferrer">www.francisseeck.net</a>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Workshop findet im Linken Forum, Stefanstraße 2, 44135 Dortmund statt. &nbsp;Anmeldung bis zum 20. Mai 2026 unter dem Betreff: “Workshop Klasissmus” an </strong><a href="mailto:sonja.lemke@bundestag.de"><strong>sonja.lemke@bundestag.de</strong></a></p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 13:28:56 +0200</pubDate>
                <title>Ja zum Sport – Nein zu Olympia!</title>
                <link>https://www.sonja-lemke.de/themen/dortmund-hamm/news/ja-zum-sport-nein-zu-olympia-1/</link>
                <author>Sonja Lemke, MdB</author>
                <description>In Dortmund läuft noch bis zum 17. April ein Bürgerentscheid zu Olympia. Wir fordern alle Dortmunder*innen dazu auf, dagegen zu stimmen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Olympia ist teuer – richtig teuer. Und das meiste bleibt an den Städten und Kommunen hängen. Bei den verarmten Städten in NRW droht hier die Haushaltsicherung. Während das olympische Komitee, das ein privates Unternehmen ist, Milliarden an Gewinnen scheffelt, müssen Kommunen "Host City Contracts" unterzeichnen – sie müssen übergroße Stadien bauen, Sicherheitsstrategien und Planung machen und sich selbst vertraglich dazu verpflichten Grundrechte einzuschränken. Das Beispiel Paris zeigt, wie negativ die Auswirkungen sind: Dort haben die Olympischen 6,6 Milliarden Euro gekostet. Während der Spiele wurden tausende von Obdachlosen aus der Stadt vertrieben. Das wollen wir nicht für NRW, daher fordern wir alle auf sich gegen die Bewerbung zu Olympia auszusprechen.</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 14:42:05 +0100</pubDate>
                <title>Kalouti muss Gleichsetzung zurücknehmen – Rechtsextremismus hat keinen Platz in Dortmund</title>
                <link>https://www.sonja-lemke.de/themen/dortmund-hamm/news/kalouti-muss-gleichsetzung-zuruecknehmen-rechtsextremismus-hat-keinen-platz-in-dortmund/</link>
                <author>Sonja Lemke, MdB</author>
                <description>Der Dortmunder Oberbürgermeister Kalouti hat in einem Interview mit der WAZ die Linke mit der AfD gleichgesetzt.

„So eine Gleichsetzung der Linken und der AfD ist unverantwortlich! Kalouti muss diese Äußerung zurücknehmen und sich dafür entschuldigen“, sagt die Dortmunder Bundestagsabgeordnete Sonja Lemke: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Linke ist eine demokratische Partei, während die AfD klar faschistisch ist und vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestuft wird.“</p>
<p>Gerade im Dortmunder Rat ist klar der völkisch-nationalistische Flügel der AfD vertreten, gerade mit Matthias Helferich, der dadurch bekannt wurde, dass er sich selbst als „freundliches Gesicht des NS“ bezeichnet hat und als „demokratischer Freisler“. Freisler war ein überzeugter Nazirichter, der dafür bekannt war, Menschen in seinen Prozessen besonders zu demütigen und viele Todesurteile auszusprechen. Er hat unter anderem das Todesurteil für Sophie Scholl ausgesprochen und war bei der Wannseekonferenz beteiligt, wo der Holocaust organisiert wurde.&nbsp;</p>
<p>„Die Reden von Helferich lassen klar sein völkisches Weltbild durchblicken“, so Lemke weiter, die vor ihrem Bundestagsmandat fünf Jahre im Dortmunder Rat saß: „Wer den Diskussionen im Rat der Stadt Dortmund folgt, dem muss klar sein, wie weit rechts die AfD inzwischen steht. Wer vor diesem Hintergrund derartige Gleichsetzungen anstellt, der verharmlost bewusst Rechtsextremismus und die dadurch entstehenden Gewalttaten.“</p>
<p>Dazu kommt, dass Kalouti sich wiederholt gegen Arme Menschen geäußert hat. Insbesondere die Vertreibung von Drogenabhängigen und Obdachlosen aus der Innenstadt, die er jetzt mit Polizei und Ordnungsamt durchsetzt.</p>
<p>„Wer jetzt im Winter obdachlose Menschen aus der Innenstadt vertreibt, der gefährdet Menschenleben. Das Dortmunder Hilfesystem ist nicht gut ausgestattet, Menschen meiden die Unterkünfte wegen Gewalterfahrungen, da hilft auch keine weitere Repression“, so Lemke weiter: „Dazu kommt, dass er damit auch rechte Narrative stärkt und Gewalt gegen wohnungslose Menschen legitimiert. Wozu das führen kann, sieht man z.B. in Berlin mit den angezündeten Kältebussen. Auch in Dortmund gibt es oft Angriffe auf Obdachlose, z.B. durch das Anzünden von Nachtlagern.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Dortmund</category><category>Presse</category><category>titelseite</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-442792</guid>
                <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Heute ist Kommunalwahl in NRW</title>
                <link>https://www.sonja-lemke.de/themen/dortmund-hamm/news/heute-ist-kommunalwahl-in-nrw/</link>
                <author>Sonja Lemke, MdB</author>
                <description>Heute sind in NRW die Kommunalwahlen und irgendwie ist es dann doch ein Tag mit gemischten Gefühlen. Denn für mich geht heute auch ein Abschnitt zu Ende: nach 5 Jahren im Rat der Stadt Dortmund trete ich heute nicht mehr an. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in dieser Zeit so unglaublich viel lernen können und so unglaublich viele interessante Menschen kennengelernt. Und ich bin unglaublich dankbar darüber, dass ich meine Arbeit nun auf Bundesebene fortführen darf und euch dort vertreten kann. Und ich bin so unglaublich glücklich darüber, dass wir im Bundestagswahlkampf so viele tolle Genoss*innen hinzugewonnen haben und jetzt mit einer so großartigen neuen Fraktion antreten, die jetzt mit noch mehr Menschen in den Rat einzieht und wahrscheinlich eine noch großartigere Fraktion sein wird als wir das waren.</p>
<p><strong>Was ich am meisten bereue:</strong></p>
<p>Dass ich nicht noch viel verbissener um jeden Baum gekämpft habe. Die Klimakrise trifft unsere Städte immer härter und macht es nötiger denn je, dass wir um jeden Baum kämpfen. Denn diese Bäume sind nicht zu ersetzen, nicht nur, weil sie 50 bis mehrere 100 Jahre alt sind, neue Bäume gehen auch oft einfach direkt wieder ein, weil es so trocken und heiß geworden ist. Leider wurde es geschafft, dass Menschen, die sich für einzelne Bäume einsetzen, sehr schnell als kleinliche Ökospinner dastehen. Ich hätte mehr um die Bäume an der B1, wo eine barrierefreie Brücke gebaut werden sollte, aber es dann aus Kostengründen eingestellt wurde, kämpfen sollen. Doch die Bäume sind gefällt, der Platz ist kahl und leer. Ich hätte mehr um die Bäume an der Leopoldstraße bei den Nordstadtbuchstaben kämpfen sollen, wo in nichtöffentlicher Sitzung das Grundstück mit einem Bauplan verkauft wurde. Jetzt wird dort ein riesiger hässlicher Hochhausklotz gebaut und die Wache Nord bekommt unverdient ein hübsches neues Gebäude. Und ich hätte mehr um die 70 Bäume kämpfen sollen, die jetzt noch an der Übelgönne stehen und den Platz abkühlen, die aber jetzt in der Fällsaison einer klotzigen Turniersporthalle weichen werden, die nicht einmal richtig barrierefrei ist.</p>
<p><strong>Worauf ich stolz bin:</strong></p>
<p>Dass ich immer die Stimme erhoben habe gegen Kriminalisierung von Armut, die ja tief in Kommunalem Recht verankert ist, mit der Zuständigkeit für die kommunalen Ordnungsdienste und der ordnungspolitischen Verordnung, die Campieren und Schlafen auf Bänken verbietet. Ich habe die Aufrüstung des KOD nicht unwidersprochen gelassen. Ich habe mit obdachlosen Menschen gesprochen und das was sie mir erzählt haben direkt im Rat wiedergegeben. Das Märchen von „nur etwas mehr Repression, dann wird es hier schon schön“ ist eine Gefahr für all die Menschen, die betteln müssen, die auf der Straße leben müssen und die jetzt schon am meisten Gewalt erfahren.</p>
<p>Ich habe als einzige gegen das Parkleitsystem gestimmt (diese riesigen Bildschirme, die überall rumstehen und uns sagen wie irre viele Parkplätze in den Parkhäusern noch frei sind). Alle sind auf die Argumente der Vorlage reingefallen, dass es „Parksuchverkehr verhindert und daher Verkehr reduziert“. Ich habe es von Anfang an als viel zu teure Investition in die Autoinfrastruktur benannt. Als es um die Erweiterung um die Westfalenhallen ging, ist den anderen Fraktionen auch langsam klar geworden, dass Kosten und Nutzen da in keinem Verhältnis stehen und die Erweiterung kam nicht.</p>
<p>Ich habe der Verwaltung mal erklärt, wo ihre eigenen Kindergärten sind. Man darf auf Straßen des Vorbehaltnetz Tempo 30 statt 50 anordnen, wenn dort erhebliche Lärmbelastung ist oder der Eingang eines Kindergartens, einer Schule oder eines Seniorenheims. An der Treibstraße liegt ein Kindergarten, aber ich musste mit der Verwaltung sehr lange diskutieren, bis sie anerkannt haben, dass da wirklich auch der Eingang des Kindergartens ist. Leider ist der Abschnitt mit Tempo 30 jetzt räumlich und zeitlich so kurz, dass es kaum Entlastungen für die Anwohner*innen bringt. Zum Glück macht es die StVO inzwischen etwas einfacher mit dem Tempo 30.</p>
<p>Ich habe für Bänke und Bäume gesorgt. Es ist wirklich schön, wenn man sieht, wie Menschen auf den Bänken sitzen und entspannen, die man selber beantragt hat. Bei einer Bank bin ich mal einer Genossin begegnet, die sich jetzt regelmäßig dorthin setzt und Eichhörnchen beobachtet und Hunde streichelt. Wir brauchen immer noch viel mehr Aufenthaltsmöglichkeiten, die umsonst und für alle zugänglich sind.</p>]]></content:encoded>
                <category>Dortmund</category><category>titelseite</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-442650</guid>
                <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 16:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Clara Bünger zu Besuch in Dortmund</title>
                <link>https://www.sonja-lemke.de/themen/dortmund-hamm/news/clara-buenger-zu-besuch-in-dortmund/</link>
                <author>JW</author>
                <description>Gemeinsam mit der Oberbürgermeisterkandidatin für Dortmund Fatma Karacakurtoğlu und der Bundestagsabgeordneten Clara Bünger kam Sonja Lemke am 01. September 2025 in der Nordstadt ins Gespräch.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt standen Themen wie Innen- und Fluchtpolitik, Migration und Polizei. Neben dem politischen Austausch berichteten Bürger*innen aus der Nordstadt von ihrem Alltag und diskutierten mit Fatma Karacakurtoğlu über ihre Anliegen und Perspektiven. Dabei ist immer klar: Die Linke steht für eine Politik, die solidarisch, gerecht und gemeinsam gestaltet wird. Und das nicht nur bundesweit, sondern auch vor Ort in Dortmund. Mit einer starken Oberbürgermeisterkandidatin wie Fatma Karacakurtoğlu kann Dortmund sozialer, gerechter und solidarischer werden.</p>]]></content:encoded>
                <category>Dortmund</category><category>titelseite</category>
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                <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 14:51:38 +0200</pubDate>
                <title>Das war der CSD 2025 in Dortmund</title>
                <link>https://www.sonja-lemke.de/themen/dortmund-hamm/news/das-war-der-csd-in-dortmund/</link>
                <author>JW</author>
                <description>Am 16. August 2025 fand der jährliche CSD in der Dortmunder Innenstadt statt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Farbenfroh mit glitzernden Outfits endete der Demozug auf dem Friedendsplatz direkt am Rathaus. Am Infostand des Kreisverbands Die Linke Dortmund malte Sonja Lemke den CSD-Besucher*innen die Nägel in verschiedenen Pride-Flaggen-Farben. Währenddessen gab es Zeit für Austausch und gute Gespräche. Was danach bleibt: Zusammengehörigkeitsgefühl, bunte Nägel und der weitere Kampf für queere Gleichberechtigung. Denn der CSD war immer eine politische Demonstration. Für gleiche Rechte, Akzeptanz und Vielfalt.</p>]]></content:encoded>
                <category>Dortmund</category><category>titelseite</category>
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                <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 11:10:00 +0200</pubDate>
                <title>Fraktion on Tour in Dortmund und Hamm</title>
                <link>https://www.sonja-lemke.de/themen/dortmund-hamm/news/fraktion-on-tour-in-dortmund-und-hamm/</link>
                <author>JW</author>
                <description>Am 23. und 24. Juli 2025 war die Linksfraktion des Bundestags auf Tour mit Halt in Dortmund und Hamm.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>An der Reinoldikirche in Dortmund kamen Bundestagsabgeordnete Sonja Lemke und Fraktionsvorsitzender Sören Pellmann mit den Bürger*innen vor Ort ins Gespräch. Ausführlich sprachen sie über ihre Arbeit im Bundestag und ihre politischen Schwerpunkte. Am folgenden Tag war Sonja Lemke dann vor Ort auf dem Platz der Deutschen Einheit in Hamm, um weiter mit den Bürger*innen vor Ort über die Themen zu sprechen, die wirklich wichtig sind. Bevor der Generator kaputt ging, konnten sogar ein paar Slush-Eis verteilt werden. In den kommenden Wochen wird Sonja Lemke weiterhin an verschiedenen Ständen vor Ort sein und für Gespräche bereit stehen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                <guid isPermaLink="false">news-440772</guid>
                <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 14:43:53 +0200</pubDate>
                <title>Dortmunder Polizei geht unverhältnismäßig gegen Demonstrant*innen vor</title>
                <link>https://www.sonja-lemke.de/themen/dortmund-hamm/news/erster-artikel-1/</link>
                <author>Sonja Lemke, MdB</author>
                <description>&quot;Die Polizeiführung in Dortmund hat das Augenmaß für Verhältnismäßigkeit völlig verloren&quot; bilanziert Sonja Lemke (MdB Die Linke) ihren Einsatz als parlamentarische Beobachterin am Samstag (26. April).</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Hunderte Demonstrierende wurden im Bereich der Straße Eisenmarkt mehrere Stunden in der prallen Sonne durch die Polizei festgesetzt, die meiste Zeit ohne Zugang zu Wasser oder Toiletten. "Erst lange nachdem die Eingekesselten durch eine Anmeldung als Versammlung anerkannt wurde, kam Bewegung in die Situation" so Lemke weiter. Die friedlichen Demonstrierenden, darunter z.B. die "Omas gegen Rechts", Naturfreunde und viele andere setzten sich wieder in Bewegung und beendeten mit einer kurzen Demonstration zum Platz der Alten Synagoge den Tag. "Blockaden rechter Aufmärsche sind ein legitimes Mittel des Protestes" stellt Lemke fest. "Ich freue mich sehr, dass tausende Menschen dem Aufruf des Bündnisses BlockaDo gefolgt sind und erfolgreich gegen den rechten Aufmarsch protestiert haben.</p>
<p>Lange nach der Versammlung gegen Mitternacht drangen Polizist*innen in die linke Kneipe "Nordpol" ein und stellten Personalien fest. "Das stellt einen weiteren unzulässigen Einschüchterungsversuch gegen die linke Szene dar!", kritisiert Lemke. "Antifaschismus ist kein Verbrechen, sondern gerade in Zeiten wie diesen Pflicht."</p>]]></content:encoded>
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